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  • Torfhaus ohne Menschentrauben

    Torfhaus ohne Menschentrauben

    Hotspot im Harz, Hochburg des Harztourismus, Superrummelplatz – der Höhenluft- und Wintersportort Torfhaus kann sich an schönen Wochenenden des Ansturms normalerweise kaum erwehren. Wir nutzten die Einschränkungen durch Corona, um Fotos ohne Menschentrauben zu machen.

    8 Grad am Torfhaus. Sonne mit klarem Blick auf den Brocken. Drei Biker, die gerade aus Berlin eingetroffen sind, machen Dehnübungen. Die Lederkombi schützt offensichtlich nur bedingt vor der Kälte. Einen heißen Kaffee bekommen sie nur an einem Kiosk. Alle anderen Betriebe sind geschlossen.

    Was macht Torfhaus so attraktiv?

    Wer den Ort Torfhaus von früher kennt, wundert sich nicht, dass er in den letzten 15 Jahren zu einem solchen Anziehungspunkt geworden ist.

    1. Das Panorama

    Torfhaus gehört zur Bergstadt Altenau und ist mit 811 Metern einer der höchsten Harzgipfel. Von hier aus genießt man bei klarer Sicht zu jeder Jahreszeit ein eindrucksvolles Panorama, da der Brocken nur rund fünf Kilometer Luftlinie entfernt ist.

    Die Teilung Deutschlands war bis zur Grenzöffnung am 3. November 1989 gerade hier hautnah zu spüren. Der Brocken, Norddeutschlands höchster Berg, wurde 1961 Grenzgebiet  und militärisches Sperrgebiet. DDR-Truppen, die Sowjetarmee und ein Betonklotz mit Kuppeldach als Horchposten bestimmten das Bild auf der Brockenkuppe.

    2. Berühmt durch Goethe

    Von Torfhaus führen verschiedene Routen zum Brocken, darunter auch der beliebte, acht Kilometer lange Goetheweg. Deutschlands bekanntester Dichter machte den Brocken, auch Blocksberg genannt, als Hexenberg weltberühmt, indem er die Erfahrungen seiner Harzreisen im »Faust I« in der Walpurgisnachtszene verarbeitete. So erhob er den Brocken zum Sehnsuchtsziel für Romantiker.

    Von Torfhaus aus hat Goethe den 1141 Meter hohen Brocken dreimal bestiegen. Zudem war er der erste, der den Aufstieg im Winter wagte. Nach erheblichen Strapazen im tiefen Schnee und bei Nebel fasste er – oben angekommen – sein Glücksgefühl in Worte: »Ich hab´s nicht geglaubt bis zur obersten Klippe. Alle Nebel lagen unten, und oben war herrliche Klarheit.«

    3. Vierzig Kilometer Loipen

    Neben einem Rodel- und einem Skilift werden im Winter bei ausreichend Schnee 40 Kilometer Langlaufloipen gespurt. Dafür nehmen Skifahrer sogar Tagestouren von Hannover, Celle und sogar Hamburg in Kauf.

    Nirgends im Harz gibt es  aufgrund der Höhenlage ein so dichtes Loipennetz wie zwischen Torfhaus, Braunlage und Schierke. Orientierungspunkte wie Dreieckiger Pfahl, Hopfensäcke und Quitschenberg sind vielen Langläufern und natürlich Wanderern ein Begriff.

    Ein Ort, der »Torfhaus« heißt

    Die Torfgewinnung in den umliegenden Hochmooren stand Pate bei der Namensgebung. Sie wurde im 18. Jahrhundert aufgenommen, weil das Holz im Harz durch den Bergbau knapp geworden war und der Torf als Ersatzbrennstoff dienen sollte: Es entstand ein Haus für die Torfstecher. Alsbald stellte sich aber heraus, dass die abgestochenen Soden einfach nicht trockneten, so dass der Abbau unrentabel war und 1786 eingestellt werden musste. Das 30 Hektar große, 10 000 Jahre alte Naturreservoir Torfhausmoor mit seinen seltenen Pflanzen blieb so erhalten. Auch Goethe erlebte den Torfabbau noch.

    Während am Torfhaus heute der Brockentourismus tobt, war es zu Zeiten Goethes nichts als ein einsamer Flecken in der Wildnis.

    4. Das Nationalpark-Besucherzentrum

    Hier werden den Besuchern viele Nationalpark-Themen näher gebracht: Über die verschiedenen Lebensräume im Harz informiert im Erdgeschoss ein interaktives dreidimensionales Landschaftsmodell und die Entstehungsgeschichte der Moore wird im Obergeschoss erlebbar gemacht, zum Beispiel indem mit moderner Technik die verschiedenen Phasen der Siedlungsgeschichte verdeutlicht werden.

    5. Rangelei um die Bavaria Alm

    Um die 2006 eingeweihte Bavaria Alm hat es im Vorfeld ein ziemliches Gerangel in den Medien gegeben. Viele Harzer fanden, dass der Name und das Gebäude im alpenländischen Stil nicht zu einem so exponierten Ort im Harz passt. Aber zur Wahrheit gehört eben auch, dass Torfhaus vor den umfangreichen Investitionen ein eher trostloser Ort mit ein paar heruntergekommenen Häusern war, geprägt von einer aus der Zeit gefallenen Gastronomie, zu der eher das Prädikat »ungastlich« passte.

    Inzwischen kommt die Bavaria Alm mit ihrem alpenländischen Charme, der bayrisch-österreichischen Küche und den moderaten Preisen bei den Touristen so gut an, dass es an manchen Tagen ohne Reservierung schwer ist, einen der vielen Innen- und Außenplätze zu ergattern.

    6. Das Harzresort

    Es ist eine kleine Siedlung für sich, die 2013 eröffnet wurde, mit schindelverkleideten Ferienhäusern im Hüttenstil sowie einem Hotel. Zu den Annehmlichkeiten der Häuser gehören unter anderen Kamin und Sauna.

    7. Biker flanieren gern

    Der Großparkplatz von Torfhaus ist ein beliebter Treff für Biker. An manchen Tagen reihen sich unzählige Motorräder aneinander. Warum ist Torfhaus so attraktiv für Biker? Die Bundesstraße 4 von Bad Harzburg nach Torfhaus mit ihren Kurven und zum Teil deutlichen Steigungen ist es wohl eher nicht. Durch zunehmende Unfälle gibt es inzwischen so viele Tempolimits und Kontrollen, dass Biker sich auf das Fahrerlebnis kaum noch konzentrieren können. Die B4 ist sozusagen zu einer »Hochsicherheitsstraße« geworden.

    Aber was ist es dann? Das Panorama? Das Fachsimpeln? Die Gastronomie? Wer Bikern genau zuhört, erfährt noch etwas anderes. Motorrad-Fans lieben es nämlich, an den Bikes entlang zu flanieren und sich an den oft »aufgemotzten« Exemplaren zu erfreuen.

    Und dann ist da noch …

    Wer aus südlicher Richtung nach Torfhaus fährt und früher den wunderschönen Fichtenhochwald bewundert hat, sieht heute weite Flächen abgestorbener Bäume. Ob durch Klimawandel oder andere Ursachen, der Oberharz hat sein Gesicht in geradezu verstörender Weise verändert. Was ist nur aus dem von Wäldern früher so zauberhaft umrahmten Oderteich geworden? Manche Förster empfehlen, statt mit anpassungsfähigeren Bäumen schnellstmöglich wieder aufzuforsten, die abgestorbenen Bereiche sich selbst zu überlassen. Da fällt einem Goethe und sein Faust wieder ein: »Du Geist des Widerspruchs! Nur zu! Du magst mich führen.«

    Auf dem Weg zum Torfhaus …

    … von Bad Harzburg taucht nach wenigen Autominuten rechter Hand die Waldgaststätte Marienteichbaude auf, wo zu normalen Zeiten Wildgerichte und andere Harzer Spezialitäten genossen werden können. Weiter in Richtung Torfhaus fällt der Blick des aufmerksamen Autofahrers für einen kurzen Moment auf Rotes Höhenvieh vor der Kulisse des Brockens.

    Text, Bilder und Gestaltung: Michael Hotop, Jochen Hotop

  • Die Kirche der Wikinger im Harz

    Die Kirche der Wikinger im Harz

    Sie ist immer noch beliebt als »Hochzeitskirche« für nah und fern. Wer einmal dort war, kann das gut verstehen. Die norwegische Stabkirche in Hahnenklee im Harz ist komplett aus Holz mit vielen wundersamen, zum Teil heidnischen Verzierungen. Wie alle 30 in Norwegen noch erhaltenen Stabkirchen, erinnert auch sie an die Bauweise der Wikingerschiffe.

    Stabkirchen wurden in Skandinavien vor allem im 12. und 13. Jahrhundert in der Übergangszeit von der heidnischen Religion zum Christentum errichtet. Beim Bau der Hahnenkleer Stabkirche ist weder ein Nagel, noch eine Schraube verwendet worden. Mit etwas Fantasie kann man sich das Kirchenschiff als umgedrehtes Wikingerboot vorstellen.

    »Böse Geister und Zeichen für die Ewigkeit«

    Die deutlich sichtbaren Drachenköpfe an den Giebeln, sollten böse Geister fernhalten, während die Midgardschlangen am Dachfirst als Zeichen für die Ewigkeit fungierten. Und auch der Innenraum der Kirche ist nicht nur durch seine Schnitzereien etwas ganz Besonderes. So erinnert ein ungewöhnlicher Kronleuchter an ein Steuerrad und die Fenster über der Empore sehen aus wie Bullaugen. Eine Kostbarkeit ist auch der Glockenturm. Hier sorgen 49 Bronzeglocken mit einem Gesamtgewicht von 2,5 Tonnen für ein außergewöhnliches Glockenspiel.

    Ein Musterbeispiel mittelalterlicher Holzbaukunst. Foto: Heinz-Helmut Heidenbluth.

    »Größer als andere Stabkirchen«

    Die Stabkirche in Hahnenklee ist mit seinen 350 Sitzplätzen größer als viele der 30 in Norwegen noch erhaltenen Exemplare. In manchen Reiseführern wird von Deutschlands einziger Stabkirche gesprochen, was nicht ganz korrekt ist. Eine deutlich kleinere Stabkirche gab es noch in Albrechtshaus im Harzer Selketal. Sie wurde sorgfältig abgebaut und soll bis 2024 im wenige Kilometer entfernten Stiege neu errichtet werden.

    »Was Hahnenklee sonst noch zu bieten hat«

    Hahnenklee hat ein sogenanntes Reizklima, dass der Gesundheit zuträglich sein soll. Der Kurort und seine zahlreichen Hotels leben heute vom Fremdenverkehr. Zu den weiteren Attraktionen neben der Stabkirche gehören der 7 Kilometer lange Liebesbankweg und der 726 Meter hohe Bocksberg mit seiner Kabinenseilbahn und seinen Ski- und Bobabfahrten. Darüber hinaus gilt Hahnenklee als Radler- und Mountainbike-Paradies. Musik-begeisterte Touristen können dem Grab des Komponisten Paul Lincke (»Berliner Luft«), der hier seinen Lebensabend verbrachte, einen Besuch abstatten.

    Text und Gestaltung: Michael Hotop, Jochen Hotop

    Wie es zum Bau der Stabkirche kam

    Bei einer Studienreise nach Skandinavien war der Architekt und kirchliche Baumeister Karl Mohrmann von den Stabkirchen so entzückt, dass er 1907 in Hahnenklee nach dem Vorbild der norwegischen Kirche von Borgund ebenfalls eine Stabkirche errichten ließ, die allerdings deutlich größer ist als ihr Pendant in Norwegen. Holz für den Bau stiftete der begeisterte Norwegen-Fahrer Kaiser Wilhelm II.

    Eingeweiht wurde die Gustav-Adolph Stabkirche, benannt nach dem schwedischen König, nach 10-monatiger Bauzeit 1908. Vor wenigen Jahren ist sie aufwendig restauriert worden. Sie gilt als eines der interessantesten Bauwerke Niedersachsens.

    Nach dem Vorbild der Stabkirche im norwegischen Borgund aus Harzer Fichtenholz gebaut und außen wie innen mit vielen Schnitzereien geschmückt: Die Stabkirche in Hahnenklee. Fotos: Heinz-Helmut Heidenbluth.
  • 40mal Harz: Bergbauden, Hütten und Waldgaststätten

    40mal Harz: Bergbauden, Hütten und Waldgaststätten

    Wie sieht eine erfolgreiche Zukunftsstrategie für den Harz mit seinen 40 Bergbauden, Hütten und Waldgaststätten aus? Keine Frage, es hat sich viel getan im Harz. Das zeigen die seit sechs Jahren steigenden Touristenzahlen. Das spüren die Einheimischen. Aber es gibt durchaus noch Möglichkeiten für den Harz, sein Profil und sein Image weiter zu schärfen, sagt Matilde Sophie Groß, Professorin an der Hochschule Harz und Expertin für Touristische Marktforschung. Sie sprach am 24. Februar vor dem Harz Forum Zukunft im Ettershaus in Bad Harzburg.

    Matilde S. Groß ist Professorin an der Hochschule Harz in Wernigerode, wo sie Touristische Marktforschung, Management von Freizeiteinrichtungen (nebst Gastronomie) sowie Gesundheitstourismus lehrt.

    Matilde S. Groß zeigte sich gleich zu Beginn zuversichtlich für den Harz. Neue Trends wie das »Waldbaden« oder die aufgrund des Klimawandels möglicherweise zunehmende Flugscham, spielten dem Harz in die Karten. Aber sie ist als Wissenschaftlerin und Marktforscherin auch gewohnt, den Dingen auf den Grund zu gehen. Am Beispiel von Hütten und Waldgaststätten des Harzes zeigte sie Wege auf.

    Der Motor des Harztourismus

    Was ist eigentlich der Motor des Harztourismus? »Es sind im Wesentlichen sieben Bausteine«, betonte Groß. Der wichtigste Punkt für den Urlaubsgenuss sei der Wohnkomfort. Jeder Urlauber stelle sich zunächst die Frage: Wo möchte ich gern wohnen?«

    An zweiter Stelle der Rangliste folgt bereits »Essen und Trinken«, für manche sogar der schönste Grund, eine Reise zu machen. Dazu gehöre nicht nur das Speisen im Restaurant, sondern auch die Erlebnisgastronomie sowie Abendveranstaltungen mit Kabarett und Artistik bis hin zu den immer beliebter werdenden Betriebsbesichtigungen. Darüber hinaus fielen in diese Kategorie auch alle Genussmärkte sowie Bauern– und Weihnachtsmärkte. Groß: »Wir haben sogar eine Whisky-Messe im Harz.«

    Zu den weiteren Bausteinen gehöre das Thema »Service«, nicht nur in der Gastronomie und bei den Tourist-Informationen, sondern auch bei allen Freizeitanbietern. An vierter Stelle stehe die Infrastruktur mit ihren Kultur- und Freizeitmöglichkeiten. Darüber hinaus spielten der Ortscharakter, die Landschaft sowie das Thema Verkehr eine wichtige Rolle.

    Blick über den Tellerrand

    Als Ansatzpunkte, die Hüttenwirtschaft zunehmend im Bewusstsein der Gäste zu verankern, sollte, so Matilde Groß, »die eine oder andere Hütte noch mehr in Servicequalität und -kultur investieren.« Außerdem sei es ratsam, auch mal über den Tellerrand zu schauen und von den Erfahrungen beispielsweise im Pfälzer Wald oder im Schwarzwald zu lernen.

    So stehe im Pfälzer Wald hinter 100 Gasthäusern ein ehrenamtlich geführter Verein, der etwa die Hälfte der Häuser sogar selbst bewirtschaftet. »Allerdings«, fügt Groß gleich hinzu, » gibt es hier eine gewachsene sehr, sehr lange Tradition.«

    Hackus & Knieste und Runx Munx

    Hütten-Marketing lasse sich im Übrigen auch mit regionalen Spezialitäten machen. So stehe im ganzen Land Brandenburg mit dem »Brandenburg Teller« ein typisches Gericht auf der Karte. Auch im Harz sei in dieser Richtung vieles möglich, so Matilde Groß. Sie verwies auf längst vergessene Gerichte wie Hackus & Knieste und Runx Munx.

    Ein weiteres Beispiel sind nach ihren Worten Maßnahmen, die den Individualtourismus anregen und den Gast dazu bewegen, von einer Stelle zur nächsten zu fahren oder zu wandern und in der einen oder anderen Hütte einzukehren. »Da sind wir mit der Harzer Wandernadel und Fernwanderwegen wie dem Hexenstieg und dem Baudensteig schon auf einem guten Weg.«

    Die Architektur der Gaststätten sei durchaus unterschiedlich. Neben überwiegend aus Holz gebauten Hütten wie der »Steinberg Alm« oberhalb von Goslar und dem »Rinderstall« bei St. Andreasberg gebe es auch durchaus »luxuriöse Gebäude« wie die »Steinerne Renne« im Ostharz.

    Groß berichtete, dass es inzwischen Häuser gebe, die von jungen Teams betrieben würden, darunter einige junge Menschen aus den Großstädten, die sich in der Natur neu entfalten und entwickeln wollten.

    »Slow Food« und »Typisch Harz«

    Bereits seit Jahren gebe es im Harz ermutigende Signale was den Zukunftstrend der Nachhaltigkeit angehe, sowohl bei Erzeugern als auch bei Restaurants. Matilde Groß hob dabei im Besonderen die »Slow Food«-Bewegung und das Label »Typisch Harz« hervor.

    Bei »Slow Food« ständen ökologisch verantwortliche Lebensmittel, bio-kulturelle Vielfalt und vor allem das Tierwohl im Vordergrund. Als Beispiel nannte Groß das Rote Harzer Höhenvieh, das vom Aussterben bedroht war und nun wieder auf einigen Bergwiesen zuhause ist. Die Slow Food-Bewegung werde inzwischen von neun Gastronomiebetrieben vertreten, darunter »Das Rodelhaus« an der Mittelstation des Wurmberges.

    Für regionale Erzeugnisse stehe die Produktmarke »Typisch Harz«. Dazu gehörten nicht nur qualitativ hochwertige Fleisch– und Fischangebote, sondern zum Beispiel neben Bier, Obst- und Kräuterlikören auch Brotaufstriche und Backwaren.

    Mehr Übersicht bitte!

    Was aus der Sicht eines Harz-Gastes wirklich irritiert: Um sich einen Überblick über alle Hütten und Waldgaststätten im Harz zu verschaffen, musste Matilde Groß an drei verschiedenen Stellen im Internet recherchieren. Die Gründe dafür sind vielfältig. Aber das soll sich nun ändern: Der Harzer Tourismusverband stellt auf seiner für den Sommer geplanten neuen Webseite einen kompletten Überblick in Aussicht.

    Selbst mancher, der aus Goslar zum Harz Forum gekommen war, zeigte sich überrascht von der unerwartet großen Zahl an Hütten und Waldgaststätten.

    Text, Bilder, Videos und Gestaltung: Michael Hotop und Jochen Hotop

    Was haben Sie von der Veranstaltung »Hüttenkultur – eine Chance für den Harz« mitgenommen?

    Matilde Groß, Professorin an der Hochschule Harz, mit einem Fazit der Veranstaltung.

    Martin K. Burghartz (bita communications gbr) ist Veranstalter der Gesprächsrunde »Harz Forum Zukunft«.

    Ralf-Peter Jordan war früher Strafrichter am Amtsgericht Goslar und arbeitet heute als Rechtsanwalt. Er ist Stadtrat von Goslar und wirkte an mehreren Folgen als RTL-Fernsehrichter mit.

    Anja Mertelsmann ist Geschäftsführerin des Allgemeinen Arbeitgeberverbandes Harz in Goslar.

    Sabine Sternberg betreibt als geschäftsf. Gesellschafterin die Jenko Sternberg Design GmbH in Apelnstedt im Landkreis Wolfenbüttel.

    Claus-Eberhard Roschanski ist Mitglied im Goslarer Stadtrat.

    Judith Bothe ist Inhaberin des Rodelhauses Braunlage an der Mittelstation des Wurmberges.

    Cosima Hettinger ist Geschäftsführerin des »Atelier Cosi Alea« in Braunschweig.

    Ein Bericht aus dem Braunschweiger Magazin »Stadtglanz«